Sachversicherung

Tierhalterhaftpflichtversicherung - dem Zufall keine Chance

Jeder Hundesbesitzer hat es bestimmt schon einmal erlebt, plötzlich reißt sich der Hund los und rennt unkontrolliert los. Meist enden diese Situationen harmlos, doch was passiert, wenn sich daraus ein Unfall entwickelt? Wenn zum Beispiel ein Autofahrer plötzlich bremsen muss und dadurch ein Auffahrunfall entsteht? Die Antwort ist ganz einfach: Laut Bürgerlichen Gesetzbuch BGB ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Ihre eigene Haftpflichtversicherung deckt den Schaden nicht ab, denn das Risiko, das von Hunden und Pferden ausgehen kann, muss über eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abgesichert werden.


Übersicht: Dies sollte eine Tierhalterhaftpflichtversicherung leisten

  • eine pauschale Versicherungssumme von mindestens 5 Millionen Euro bei Personen 
  • eine pauschale Versicherungssumme von mindestens 100.000 Euro bei Sachschäden
  • die Abwehr unberechtigter Ansprüche auch vor Gericht
  • die kostenlose Mitversicherung von Tierhütern, die gelegentlich auf die Tiere aufpassen
  • weltweiter Schutz auch auf Reisen.

Unser Tipp: Gerade Pferdehalter sollten darauf achten, dass in Ihrer Police steht, dass auch private Kutschfahrten und die Teilnahme an Pferderennen und Turnieren mitversichert sind.