Archiv der Kategorie ‘Kfz-Versicherung‘

Vorsicht bei billigen Kfz-Versicherungen

Sonntag, den 7. Januar 2007

Mit dem Preiskampf bei Kfz-Versicherungen hat sich auch das Leistungsangebot bei vielen Anbietern geändert. Während bei guten Policen zum Beispiel eine Wildschadenregulierung im Vertrag enthalten ist, fehlen diese bei einigen Gesellschaften. Deshalb sollte man bei Abschluss einer Kfz-Versicherung nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch zum Beispiel auf folgende Punkte:

- Die Höhe der Deckungssumme (ideal 100 Millionen Euro)

- Der Einschluss der groben Fahrlässigkeit bei einem Unfall

- Kein Werkstattzwang

- Neuwert- statt Gebrauchswertentschädigung

- Mallorca-Police.

Insassenunfallversicherung - der Kühlschrank für Eskimos

Montag, den 1. Januar 2007

Versicherungsvertreter sind oft einfallsreich, wenn es darum geht, Versicherungen zu verkaufen, die die Welt nicht braucht. Bestes Beispiel ist die Kfz- Insassenunfallversicherung. Hier gehen die Versicherer, wie bei vielen Kfz-Prämien von der jährlichen Fahrleistung aus. Doch gerade bei hochgeschätzten Werten kann die Prämie schell auf über 800 Euro im Jahr für die Insassenunfallverscherung ansteigen. Bedeutend günstiger ist hier eine private Unfallversicherung. Die kostet in der Regel nur circa 40 Euro im Jahr und schützt auch außerhalb des Autos.

Motorradversicherung - über 100 Prozent Preisunterschied

Dienstag, den 26. Dezember 2006

Im Winter hat der Biker ausreichend Zeit, um sich auf die neue Motorradsaison im Frühjahr vorzubereiten. Dabei sollte er aber nicht nur nach neuen Ausrüstungsgegenständen suchen, sondern auch einen Blick auf seine Versicherungspolice werfen. Denn nach Untersuchungen der Zeitschrift “FINANZtest” können die Preisunterschiede bei Motorradversicherungen über 100 Prozent betragen.

Die Ursache für die gewaltigen Unterschiede in der Beitragshöhe liegt meist im Wohnort des Fahrers. Wer also in Berlin, einer Stadt mit hoher Zahl von Motorrad-Diebstählen oder Unfällen fährt, muss bedeutend mehr Beiträge bezahlen, als der Biker im bayrischen Schongau. Deshalb unser Tipp: Sollten Sie in einer Region mit hohen lokalen Beiträgen wohnen, dann entscheiden Sie sich lieber für einen bundeseinheitlichen Tarif. Damit fahren Sie bedeutend günstiger in die neue Motorradsaison.

Kfz-Direktversicherungen meist billiger

Dienstag, den 26. Dezember 2006

Der klassische Versicherungsvertreter an der Ecke hat zumindest bei der Kfz-Versicherung ausgedient. Immer mehr Deutsche nutzen das Internet bei der Suche nach den günstigsten Tarifen. Um sie tun gut dran, dass belegt eine Studie der Universität Gießen. Dort wurden die Angebote von über 80 Versicherungs-Gesellschaften verglichen.
Das Ergebnis: Die Kfz-Direktversicherungen aus dem Internet waren im Durchschnitt circa 10 Prozent günstiger als der Marktdurchschnitt. Große Unterschiede gab es insbesondere bei den Grundprämien und in Hinblick auf die Einschätzung der Risikofaktoren.

Auch wenn die offizielle Kündigungsfrist am 30. November eines jeden Jahres endet, kündigen kann man auch in einem Schadenfall oder bei einer Tariferhöhung. Also lohnt sich ein Tarifvergleich im Internet auf jeden Fall.

Mofa-Kennzeichen - das Wechselspiel der Farben

Dienstag, den 26. Dezember 2006

Die Freiheit auf zwei Rädern, in Deutschland gibt es sie (mit Ausnahme von Fahrrädern) nur mit einem amtlichen Kennzeichen. Ob Motorroller, Moped, oder Mofas, alle Zweiräder unter 50 ccm und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h benötigen dieses Versicherungskennzeichen. Dies gilt übrigens auch für Kleinstwagen und elektrische Krankenrollstühle.

Das Mofa-Kennzeichen erscheint jedes Jahr, entweder in den Farben schwarz, grün oder blau und ist nur ein Jahr gültig - jeweils vom März bis zum Februar des Folgejahres. Die Ordnungshüter haben es naturgemäß einfach, anhand der Farbe des Kennzeichens schnell den gültigen Versicherungsschutz festzustellen. Viele Gesellschaften bieten auch eine Teilkaskoversicherung an, die bei Diebstahl oder Beschädigung bei Umwelteinflüssen haftet.

Die preisgünstigste Policen gibt es bereits für unter 70 Euro im Jahr. ein Vergleich im Internet lohnt sich deshalb auf jeden Fall.

Vollkasko für Luxusautos - oft unbezahlbar

Dienstag, den 26. Dezember 2006

Endlich der langersehnte Lottogewinn und nun nichts wie auf zum nächsten Autohändler für Sportwagen. Der neue Porsche Boxter, ein Schnäppchenpreis, oder soll es doch lieber ein Maseratti oder Ferrari sein? Auch wenn Sie die Nebenkosten bereits eingerechnet haben (ein Hinterreifen kostet leicht 500 Euro, eine kleine Inspektion bis zu 5.000 Euro), so bleibt doch die Frage: Wie versichere ich mein Auto?

Beim Porsche Boxter kommen Sie noch recht billig davon: Eine Vollkasko-Versicherung kostet in der Regel (bei Selbstbeteiligung) nur ca. 2.300 Euro im Jahr. Voraus gesetzt, Sie halten sich an alle Sicherheitsauflagen der Kfz-Versicherung.

Schwieriger wird es bei Ferrari und Masserati. Hier gibt es nur drei Autoversicherer in Deutschland, die überhaupt eine Vollkasko für diesen Autotyp anbieten. Die absolute Spitzenstellung unter den Autos hat derzeit das neue Modell von Maseratti (Kaufwert über eine Million Euro). Hier liegen die Kosten für eine Vollkasko-Versicherung bei 30.000 Euro im Jahr.

Unser Tipp: Mieten Sie sich einen Leihwagen, da zahlen Sie für Porsche, Ferrari & Co. nur 52 Euro täglich für die Vollkaskoversicherung.

Kfz-Versicherung

Mittwoch, den 20. Dezember 2006

Trotz des Weihnachtsstresses sollte jetzt jeder Autofahrer einmal in Ruhe einen Blick auf sein Auto werfen. Denn laut Mitteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (http://www.gdv.de) müssen Kleinstschäden am Auto, wie zum Beispiel Kratzer und Beulen, die sich in 2006 ereignet haben, bis zum Ende des Jahres (bzw. bei Schäden im Dezember bis Ende Januar 2007) gemeldet werden. Nutzt der Autobesitzer diese Frist nicht, so verfällt sein Anspruch auf Leistungen von seiner Autoversicherung. Bei größeren Schäden (über 500 Euro) gilt natürlich weiterhin die Regel, dass sie der Versicherung innerhalb einer Woche mitgeteilt werden müssen.

Melden oder selber zahlen?

“Kleinvieh macht auch Mist”. Das denken sich auch die Kfz-Versicherer und so zählt bei Ihnen nicht die Höhe des zu regulierenden Schadens, sondern die Zahl der Unfälle. Wer also seiner Versicherung jeden kleinen Bagatellschaden meldet, muss sich nicht wundern, wenn er seinen günstigen Schadenfreiheitsrabatt verliert. Hier macht es oft mehr Sinn, den Schaden selbst zu bezahlen und so weiterhin in den Genuss günstiger Versicherungsbeiträge zu kommen.

Motorrad Versicherung

Mittwoch, den 20. Dezember 2006

Die Motorrad-Versicherung ähnelt in großen Teile der Kfz-Versicherung fürs Auto. Je nach Wunsch bzw. Wert des Bikes kann man zwischen den Klassen Haftplichtversicherung (diese ist Pflicht), Teilkasko und Vollkasko wählen. Wie bei der Kfz-Versicherung auch, gibt es eine Vielzahl von Tarifen, die sich zum Beispiel daran orientieren, ob eine Garage vorhanden ist oder Rabatte für bestimmte Berufsgruppen (Beamte).

Während die meisten Autos jedoch das ganze Jahr unterwegs sind, entscheiden sich viele Motorrad-Fahrer für ein Saisonkennzeichen. Der große Vorteil: Der zeitaufwendige Gang zum Straßenverkehrsamt für das Ab- und Anmelden entfällt. Der Versicherungsschutz gilt dann für einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel von Mai bis September eines Jahres. Nur für diese Zeit müssen Versicherungsbeiträge gezahlt werden. Doch Vorsicht: Wer außerhalb dieser Saison mit seinem Bike fährt, dem droht nicht nur der Verlust des Versicherungsschutzes, sondern auch hohe Bußgelder.

 

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