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PKV Insider

PKV: Jetzt Optionen sichern

7. März 2007

Auch wenn der Gesetzgeber den Wechsel von der GKV in die Privat Kasse erschwert hat (künftig müssen Sie mindestens drei Jahre mit Ihrem Bruttoverdienst über der Pflichtversicherungsgrenze liegen), bieten doch immer mehr Versicherer sogenannte Optionsverträge, die einen späteren Wechsel zur PKV erleichtern.

Diese privaten Zusatzversicherungen lassen sich nach Beendigung der Versicherungspflicht kostengünstig und ohne erneute Risikoprüfung in eine private Vollversicherung umwandeln.
Gerade für Existenzgründer, die zu Anfang noch nicht über hohe finanzielle Mittel verfügen, sind diese Optionsverträge eine gute Möglichkeit. Die Optionszeit beträgt oft zwischen fünf und zehn Jahre, wobei in der Regel eine Verlängerungsmöglichkeit besteht.

Neue Medikamente nur für PKV-Mitglieder?

5. März 2007

Die Zweiklassengesellschaft im deutschen Gesundheitswesen scheint sich weiter zu verstärken. Ein weiterer Beleg dafür ist die aktuelle Studie “Arzneimittelversorgung von Privatversicherten”. Demnach kommen 7,34 % der PKV-Patienten in den Genuss neuer Medikamente, dagegen nur 5,3 % der GKV-Mitglieder.

Die Gründe dafür sind bekannt: Während der Arzt bei der Verschreibung von Medikamenten an Mitgliedern der GKV nur einen sehr eingeschränkten Handlungsspielraum hat, ist er bei der Verordnung von Arzneimitteln für Privatversicherte weites gehend frei in seiner Entscheidung.

Bessere Medikamente mit höherer Wirksamkeit also nur noch für Privatpatienten? Dies bestimmt nicht. Aber auf Dauer werden Privatpatienten immer schneller und früher in den Genuss neuer Behandlungs- und Therapiemetoden kommen. Als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung wird man sich endgültig aufs Warten einstellen müssen.

Versicherungen werden teurer

5. März 2007

Wer in diesem Jahr eine Vertrag für eine Risikolebensversicherung abschliesst, muss bedeutend mehr bezahlen als im Vorjahr. Der Grund: Aufgrund der Absenkung des Garantiezinses bei Lebensversicherungen von 2,75 auf nun mehr 2,25 Prozent, dauert es nun länger, um den anvisierten Sparbetrag zu erreichen.

Generell ist die Risikolebensversicherung immer noch eine clevere Alternative zur Kapital-Lebensversicherung, denn alle Experten raten dazu, die Punkte Sparen und Versicherung voneinander zu trennen. In der Regel bringen reine Sparanlagen mehr Rendite als Kombiprodukte.

Bei der Risiko-Lebensversicherungen können sich die monatlichen Beiträge zum Beispiel bei einer Versicherungssumme von 150.000 Euro um 10 Euro erhöhen.

Unfallversicherung: Sinnvoll oder Geldverschwendung?

5. März 2007

Viele Arbeitnehmer verlassen sich im Falle eines Unfalles immer noch auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse bzw. Unfallversicherung. Dies ist jedoch ein folgenreiches Trugschluss. Wer zum Beispiel infolge eines Unfalles weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kann, erhält nur 31 % seines letzten Bruttolohnes als Erwerbsminderungsrente. Konkret bedeutet dies: Wer zuvor 2.000 Euro als Lohn erhalten hat, bekommt nun nur noch 620 Euro.

Wer hier keine Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. private Unfallversicherung hat (diese zahlt in der Regel eine Summe zur Existenzsicherung) der gerät schnell ins soziale Abseits und damit in die Schuldenfalle. Über die Möglichkeiten einer optimalen Absicherung informiert Sie in der Regel ein unabhängiger Finanzberater. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.confima.de

Von der PKV zurück in die GKV

2. März 2007

Jetzt haben Sie jahrelang von den Vorteilen der PKV profitiert (niedrige Beiträge, bessere Leistungen) und fürchten sich doch von den hohen Beiträgen zur PKV im Alter. Doch gibt es einen Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung?

Alle, die bereits über 55 Jahre alt sind, brauchen nicht mehr weiterzulesen. Für Sie gibt es keinen Weg mehr zurück. Allen anderen kann durchaus geholfen werden.

So kann z.B. ein Selbständiger eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufnehmen. Liegt sein Jahresbruttogehalt dann unter die Versicherungspflichtgrenze, dann kann man ohne Probleme in die GKV wechseln. Dies gilt natürlich auch für Angestellte, sobald sie unter die Pflichtgrenze fallen (z.B. Reduzierung der Arbeitszeit etc.) können sie in die GKV wechseln.
Wer dann erst einmal wieder in der GKV ist, kann auch seine Tätigkeit als Selbständiger wieder aufnehmen. Er ist dann freiwilliges Mitglied der GKV, auch wenn sein Einkommen dann wieder über der Pflichtgrenze liegt.

GKV: Vorsicht bei Mindestbeitrag für Selbständige

2. März 2007

Die gesetzlichen Kassen nehmen Selbständige, die freiwillig in die GKV eintreten oder von der PKV wechseln, mit offenen Armen auf. Viele Kassen bieten ihnen sogar, ohne Vorlage von Einkommensbelegen, für drei Jahre den äußerst günstigen Mindestbeitrag an. So kann man sich und die gesamte Familie billig versichern.

Doch Vorsicht! Die Großzügigkeit einiger Kassen ist nur vorgespielt. Sollte sich später herausstellen, dass der Selbständige ein höheres Einkommen hatte, so kann der Versicherer die fehlenden Beträge nachfordern - und zwar rückwirkend bis zu 10 Jahren. Da können schnell einige tausend Euro zusammen kommen. Also, ehrlich währt am längsten, auch in der GKV.

Für wen lohnt sich der neue PKV Basistarif?

2. März 2007

Ab 2009 können Privatversicherte künftig in den Basistarif wechseln, ob bei der eigenen oder anderen privaten Krankenversicherung. Zunächst einmal profitieren davon rund 200.000 Bürger, die über gar keinen Krankheitsschutz verfügen. Auch ältere Menschen, deren Beiträge zu hoch geworden sind, werden davon profitieren.

Auch für freiwillig versicherte GKV-Mitglieder kann sich der Wechsel in den Basistarif der PKV lohnen, denn der Beitrag darf den gesetzlich fixierten GKV-Höchstbeitrag nicht übersteigen. Der Vorteil: Bei gleichen Beitrag geniesst man die Vorzüge der PKV, also u.a. schnellere Arzttermine, besserer Zugang zu Arznei-Innovationen und Beitragsrückerstattungen.

Fazit: Für viele wird der neue Basistarif eine echte Verbesserung sein. Selbst Ärzte können noch davon profitieren, denn im Vergleich zu GKV-Mitgliedern können sie immer noch einen höheren Abrechnungssatz (max 1,8) abrechnen.

Kassen irren sich oft bei Beitragsbemessung

2. März 2007

Freiwillige Mitglieder der gesetzlicher Krankenversicherung werden von den Kassen sehr geschätzt, zählen sie doch zu den wenigen positiven Beitragszahlern. Kein Wunder also, dass die GKV`s hier gerne kräftig kassieren und das spiegelt sich auch bei der Beitragsbemessung wieder.

So wollte eine Kasse bei der Beitragsberechnung eines Mitgliedes auch die Hälfte des Einkommens seines von ihm getrennt lebenden Ehepartners anrechnen. Das geht jedoch nicht, entschied das Sozialgericht Berlin (Az.: S 81 KR 718/05). Getrennt lebenden Eheleuten steht deutlich weniger Geld zur Verfügung, so das Gericht. Dies hat die Kasse bei der Beitragsberechnung klar zu berücksichtigen.

Unser Tipp: Wer also als freiwilliges Mitglied der GKV von seinen Ehepartner getrennt lebt, sollte unbedingt seine Beitragsberechnung überprüfen. Vielleicht zahlen Sie ja bereits seit Monaten zuviel Beiträge - Ihre Kasse wird es Ihnen so schnell nicht freiwillig sagen.

Vorsicht Falle: BU muss auch bei neuer Ausbildung zahlen

2. März 2007

Gerade das Thema Berufsunfähigkeit ist oft ein großes Streitthema zwischen Versicherungen und Mitgliedern. Wer zum Beispiel aufgrund eines Bandscheibenvorfalles seinen bisherigen Beruf zu 100% nicht mehr ausüben kann, hat Anrecht auf Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung. Dies gilt auch, wenn er parallel dazu eine neue Berufsausbildung macht.

Der Verweis auf die neue Berufsausbildung reicht nach Ansicht des Bundesgerichtshofes (Az.: IV ZR 244/03) nicht aus, um Leistungen lediglich aus “Kulanzgründen” und befristet zu leisten. Vielmehr hat das Mitglied einen Rechtsanspruch auf unbefristete Leistungen. Der Trick der Versicherung scheiterte: Diese hatte nach Abschluss der neuen Ausbildung die Leistungen unter Verweis auf den neuen Beruf einfach eingestellt. Dieses Verhalten war jedoch nach Meinung der Richter nicht zulässig.

Debeka bleibt Spitzenreiter beim map-Report

2. März 2007

Beim Map-Rating 2005 - für die besten privaten Krankenversicherungen 2005 - kann die Debeka ihre Spitzenposition aus dem Jahren 2004 verteidigen. Bei dem Rating wurden neben den Bilanzkennzahlen (Basis: 2005) auch der Service und die Beitragsentwicklung untersucht.

Bei diesem Rating erhielten der Spitzenreiter Debeka und der zweite, die R+V Versicherung jeweils die Höchstnote “hervorragend”. Auf Platz drei und vier folgen mit der Note “sehr gut” die PKV-Versicherer Alte Oldenburger und die DKV.

Ebenfalls mit der Note “sehr gut” wurden folgende Gesellschaften bewertet: LVM, Süddeutsche, DBV-Winterthur, BBV, Concordia, Hansemerkur, Inter und Victoria. Die Gesellschaften HUK-Coburg und Signal bilden mit der Note “gut” das Schlusslicht dieses Ratings.