Unfallversicherung: Sinnvoll oder Geldverschwendung?
Montag, den 5. März 2007Viele Arbeitnehmer verlassen sich im Falle eines Unfalles immer noch auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse bzw. Unfallversicherung. Dies ist jedoch ein folgenreiches Trugschluss. Wer zum Beispiel infolge eines Unfalles weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kann, erhält nur 31 % seines letzten Bruttolohnes als Erwerbsminderungsrente. Konkret bedeutet dies: Wer zuvor 2.000 Euro als Lohn erhalten hat, bekommt nun nur noch 620 Euro.
Wer hier keine Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. private Unfallversicherung hat (diese zahlt in der Regel eine Summe zur Existenzsicherung) der gerät schnell ins soziale Abseits und damit in die Schuldenfalle. Über die Möglichkeiten einer optimalen Absicherung informiert Sie in der Regel ein unabhängiger Finanzberater. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.confima.de