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Kategorie Leistungen der PKV auf PKV Insider

Archiv der Kategorie ‘Leistungen der PKV‘

PKV: Alle Vorteile auf einen Blick

Mittwoch, den 7. März 2007

Die Krankenversicherungen müssen sparen, dies gilt für gesetzliche Kassen genauso, wie für private Anbieter. Doch welche Leistungen kann ich als Privatpatient erwarten. Hier ein erster Überblick:

- freie Wahl unter allen niedergelassenen Ärzten und Chefärzten
- über einen Arztwechsel entscheiden Sie selbst, eine Überweisung brauchen Sie nicht
- auch für das Krankenhaus gilt, die Wahl bestimmen Sie, nicht Ihre Kasse
- ob Ein- oder Zweibettzimmer, Ihr Tarif bestimmt das Zimmer
- besonders wichtig auch für Selbständige: ein Krankentagegeld bis zur Höhe des Nettoeinkommens ist möglich und sinnvoll
- Nicht jede, aber viele Heilpraktikerleistungen sind meist inbegriffen
- Kein Eigenanteil für Sie, Kosten für notwendige Medikamente werden zu 100% erstattet
- für klaren Durchblick - die Kosten für Kontaktlinsen und hochwertige Brillengläser sowie Brillengestell übernimmt die private Kasse
- Sie hören richtig, auch Hörgeräte bezahlt Ihre PKV
- Je nach Tarif werden Kosten für Zahnersatz zwischen 50% und 90% erstattet
- Auch im Ausland optimal versichert, die Behandlungskosten werden erstattet.

Zahlt die PKV die Geschlechtsumwandlung?

Mittwoch, den 7. März 2007

Für viele Menschen ist es ein großes Problem, die Transsexualität oder das Gefühl, im falschen Körper gefangen zu sein. Einzige Lösung für viele Betroffene ist eine Geschlechtsumwandlung. Doch die Kosten für diese Operationen sind hoch, eine Eigenfinanzierung für viele Betroffene nicht machbar. Stellt sich die Frage: Übernimmt die PKV die Kosten für eine Geschlechtsumwandlung?

Nach Meinung des Oberlandgerichtes Köln (AZ: 5 U 80/93 ) muss die Kasse die Kosten erstatten, wenn die Geschlechtsumwandlung medizinisch notwendig ist. Dabei muss jedoch eindeutig festgestellt werden, dass sich der Transsexuelle nicht mit seinem natürlichen Geschlecht abfinden kann und sich daraus schwerwiegende gesundheitliche Störungen ergeben.

Übrigens muss die Versicherung dann das neue Geschlecht des Mitgliedes auch bei der Berechnung der Beiträge anerkennen. Das heißt, wer sich im Folge der Geschlechtsumwandlung von einer Frau zu einem Mann gewandelt hat, der zahlt künftig auch die meist günstigeren Beiträge von Männern.

Keine freie Arztwahl für Privatpatienten?

Mittwoch, den 7. März 2007

Wer denkt, als Privatpatient bei der Auswahl des Arztes vollkommen frei zu sein, der irrt. Dies hat jetzt das Oberlandesgericht Saarbrücken (Az: 5 U 53/06-5) entschieden. Im konkreten Fall hatte sich ein Mitglied der PKV von einen Arzt Zuhause behandeln lassen, der über keine Kassenzulassung verfügte. Die PKV lehnte jedoch die Übernahme der Kosten unter dem Hinweis auf die allgemeinen Versicherungsbedingungen ab.

Das Gericht teilte die Meinung des Versicherers: Der Patient hätte zunächst die Leistungen von niedergelassenen Ärzten in Anspruch nehmen müssen, zumal diese in ausreichender Zahl vorhanden waren. Zusätzlich gab es keine medizinische Notwendigkeit dafür, dass die Behandlung in der eigenen Wohnung durchgeführt wurde.

PKV: Jetzt Optionen sichern

Mittwoch, den 7. März 2007

Auch wenn der Gesetzgeber den Wechsel von der GKV in die Privat Kasse erschwert hat (künftig müssen Sie mindestens drei Jahre mit Ihrem Bruttoverdienst über der Pflichtversicherungsgrenze liegen), bieten doch immer mehr Versicherer sogenannte Optionsverträge, die einen späteren Wechsel zur PKV erleichtern.

Diese privaten Zusatzversicherungen lassen sich nach Beendigung der Versicherungspflicht kostengünstig und ohne erneute Risikoprüfung in eine private Vollversicherung umwandeln.
Gerade für Existenzgründer, die zu Anfang noch nicht über hohe finanzielle Mittel verfügen, sind diese Optionsverträge eine gute Möglichkeit. Die Optionszeit beträgt oft zwischen fünf und zehn Jahre, wobei in der Regel eine Verlängerungsmöglichkeit besteht.

PKV: Gendefekt ist kein Kündigungsgrund

Freitag, den 2. März 2007

Bei der Aufnahme in die Privaten Krankenversicherung müssen alle Vorerkrankungen wahrheitsgemäß angegeben werden.

Bei der Gesundheitsuntersuchung gibt es jedoch eine Ausnahme: Demnach haben sich die führenden Versicherer in einer Selbstverpflichtungserklärung darauf geeinigt, bis zum Jahr 2011 keine Gentests durchzuführen und diese Ergebnisse damit als Voraussetzung eines Vertrages zu machen.

Daran muss sich auch eine Private Krankenversicherung halten, die einem Mitglied aufgrund eines verschwiegenen Gendefektes kündigen wollte. Das Landgericht Bielefeld entschied in seinem Urteil (Az.: 25 O 105/06), dass der Versicherer weder das Recht hätte für einen Rücktritt vom Vertrag, noch auf die Erhebung eines Risikozuschlages.

Standardtarif - 1. Klasse Patient auch als Rentner

Samstag, den 24. Februar 2007

Mit dem Eintritt ins Rentneralter sinken nicht nur die Einnahmen, sondern Ausgaben können auch steigen, so zum Beispiel die Beiträge zur privaten Krankenversicherung. das muss jedoch nicht sein, wenn Sie den richtigen Tarif wählen: Wer den brancheneinheitlichen Standardtarif der PKV wählt, zahlt nicht mehr, als den gesetzlich begrenzten Höchstbeitrag, der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).
Dieser Tarif darf jedoch nicht mit Zusatzversicherungen verbunden sein. außerdem sollten Sie genau prüfen, ob notwendige Leistungen, wie zum Beispiel der Auslandskrankenschutz, weiterhin Bestandteil Ihres Vertrages sind. Der große Vorteil: Ihre angesparten Altersrückstellungen gelten auch voll für diesen Tarif.

PKV sorgt für den richtigen Durchblick

Samstag, den 6. Januar 2007

Fast jeder zweite Deutsche benötigt eine Sehhilfe. Ob Brille oder Kontaktlinse, der Gang zum Optiker ist für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse teuer geworden. Im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung müssen Kassenpatienten nun fast vollständig die Kosten für ihre Brillen oder Kontaktlinsen bezahlen.

Einige Versicherungen bieten deshalb eine Krankenkassen-Zusatz-Versicherung an, die nicht nur die Kosten für Sehhilfen übernimmt, sondern auch Leistungen im Bereich der Zahnbehandlung erstattet. Meist liegt der monatliche Beitrag für diese Zusatz-Versicherungen zwischen 8 und 15 Euro, je nach Leistungsumfang.

Private Krankenversicherung und Naturheilkunde

Samstag, den 6. Januar 2007

Immer mehr Deutsche setzen auf die Kräfte der Natur, wenn es darum geht, Krankheiten zu behandeln. Doch nur wer privat Krankenversicht ist, kann mit einer Erstattung der Kosten rechnen. Zwar werben auch gesetzliche Kassen (GKV) damit, dass sie Kosten für zum Beispiel Akupunkturen übernehmen. Dies gilt jedoch nur bei Beschwerden im Knie oder Rücken. Sonstige Akupunkturbehandlungen, wie zum Beispiel gegen Migräne werden von der GKV nicht übernommen. Auch alle von Heilpraktiker verschriebene Medikamente müssen Mitglieder der gesetzlichen Kasse vollständig aus eigener Tasche bezahlen. Da wird der Besuch beim Heilpraktiker für viele Kassenpatienten unerschwinglich.