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Kategorie Krankenkassen auf PKV Insider

Archiv der Kategorie ‘Krankenkassen‘

Kassenpatienten müssen länger warten

Mittwoch, den 21. Februar 2007

Also doch: Vermutet haben es viele Bürger, nach einer aktuellen AOK-Umfrage müssen Mitglieder der gesetzlichen Kassen bedeutend länger auf einen Arzttermin warten, als Privatpatienten.

Der Umfrage zufolge wartet jeder 4. gesetzlich Versicherte mehr als zwei Wochen auf einen Termin, im Vergleich, bei Privatpatienten sind es nur acht Prozent. Für rund 15 Prozent der Kassenpatienten wird der Termin beim Arzt zur echten Geduldsprobe: Sie müssen sogar mehr als vier Wochen warten.

Besonders betroffen sind ältere Menschen von dieser Zweiklassengesellschaft und Menschen, die auf dem Land wohnen. Unrühmliche Spitzenreiter bei dieser Untersuchung sind übrigens die Orthopäden, die besonders gerne Kassenpatienten warten lassen.

Welche Krankenversicherung zahlt für Naturheilverfahren?

Donnerstag, den 8. Februar 2007

Im Kampf um die Gunst der Patienten haben GKV und PKV ein neues Marketinginstrument gefunden: Naturheilverfahren. Waren Akkupunktur und Homöopathie vor einiger Zeit noch fest in der Hand der PKV, versuchen nun auch die gestezlichen Kassen mit diesen Leistungen neue Mitglieder zu gewinnen. Dabei gibt es jedoch immer noch große Unterschiede zwischen den Kassen: Die GKV zahlt in der Regel nur für alternative Behandlungsmethoden, die von einem bei der GKV zugelassenen Arzt durchgeführt werden.

Anders bei der PKV: Hier herrscht das Prinzip der freien Arztwahl, will heißen, der Patient kann selbst bestimmen, welchen Heilpraktiker er aufsucht. Aber auch hier hat er nicht die freie Wahl: Zunächst entscheidet sein individueller Tarif darüber, welche Leistungen übernommen werden. Und auch wenn der Spielraum bei den privaten Kassen etwas größer ist, in der Regel werden nur Behandlungsmethoden übernommen, deren Wirksamkeit zumindest von großen Teilen der Ärzteschaft anerkannt werden.

Wer als Mitglied der GKV trotzdem in den Genuss alternativer Medizin kommen möchte, kann eine Zusatzversicherung abschließen. Die günstigste Möglichkeit wäre jedoch, man bezahlt die Behandlungskosten aus der eigenen Tasche.

Bald 16 Prozent Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung?

Montag, den 5. Februar 2007

Die Vorbereitungen zur großen Gesundheitsreform sind im vollem Gange. Ab dem 1. April 2007 erwartet die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eine Menge an Neuerungen. Eines ist bereits jetzt sicher: Billiger wird es nicht!

Bis zu 700 Euro Mehrbelastung im Jahr

Experten schätzen, dass die meisten gesetzlichen Kassen ihre Beiträge bis zum Jahr 2009 auf bis zu 16% erhöhen werden. Dies bedeutet für einige Mitglieder Mehrbelastungen von bis zu 700 Euro im Jahr. Eine weitere geplante Mehrbelastung für Mitglieder der GKV steht bevor: Künftig können die Kassen eine einkommensabhängige Zusatzprämie in Höhe von bis zu 37 Euro monatlich verlangen, wenn sie mit den Beitragseinnahmen nicht auskommen.

Der Weg zu den befürchteten 16% ist nicht weit. Bereits jetzt liegen die durchschnittlichen Kassenbeiträge bei stolzen 14,8%.

Beiträge der Privaten Krankenversicherung steigen

Freitag, den 5. Januar 2007

Neue Behandlungsmethoden, teure Medikamente und die höhere Lebenserwartung der Mitglieder führt auch bei der PKV zum Anstieg der Beiträge. Experten rechnen im Jahr 2007 mit Beitragserhöhungen von 2,5 bis 4% bei einzelnen privaten Kassen. Auch in der Vergangenheit waren die Privaten Kassen nicht gerade bescheiden. Wie das Analyseinstitut Morgen & Morgen ermittelte, stiegen die Beiträge zur PKV in den letzten 10 Jahren durchschnittlich zwischen zwei und acht Prozent pro Jahr. Gerade Privatversicherte trifft Beitragserhöhungen sehr, denn sie haben bislang noch keine Möglichkeit, einfach zwischen privaten Kassen zu wechseln. Auch die Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse ist für Viele unmöglich.

Selbstbeteiligung senkt Beiträge

Dienstag, den 2. Januar 2007

Wenn Sie in eine private Krankenversicherung wechseln möchten, sollten Sie sich vorab über die Möglichkeiten der Selbstbeteiligung informieren. Denn diese Eigenbeteiligung kann sich durchaus lohnen, senkt sie doch oft die Versicherungsbeiträge. Bei den Kompakt-Tarifen wird die Selbstbeteiligung für alle Leistungsbereiche angewendet, das heißt sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Behandlung.

Die Selbstbeteiligung hat allerdings, bedingt durch die reduzierten Beiträge, auch Auswirkungen auf die Höhe der Beitragsrückvergütung und der Altersrückstellungen. Hier sollten Sie sich umfassend und neutral beraten lassen. Unter Umständen reicht ja auch eine Selbstbeteiligung bei einem modularen Tarif, also zum Beispiel bei den Kosten für eine ambulante Behandlung.

Beitragsexplosion bei Krankenkassen

Freitag, den 22. Dezember 2006

Trotz immer neuer Reformen und Leistungskürzungen planen fast alle gesetzlichen Krankenkassen für das nächste Jahr erhebliche Beitragserhöhungen. Die Gründe nach Meinung der Kassen: Reduzierung der Bundeszuschüsse, Erhöhung der Mehrwertsteuer und steigende Kosten für das deutsche Gesundheitswesen. Trotz aller Proteste der Bundesregierung und von Patientenorganisationen, auf die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung kommen spürbare Mehrbelastungen zu.

Spitzenreiter bei den Tarifen ist wieder einmal die AOK. So soll der Beitragssatz der AOK Saarland um 1,2% auf den Spitzenwert von 16,7% steigen. Dicht gefolgt von der AOK Rheinland-Pfalz, die ihren Beitrag sogar um 1,6% auf dann 16,4 erhöhen möchte.

Aber es gibt auch positive Beispiele: So wollen die IKK Direkt (Beitragssatz 12,9%) und die IKK Sachsen (Beitragssatz 12,7%) ihre Beiträge nicht erhöhen.