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Kategorie Kinder auf PKV Insider

Archiv der Kategorie ‘Kinder‘

GKV oder PKV? Freie Wahl für Kinder?

Mittwoch, den 7. März 2007

Darüber, ob ein Kind in der GKV oder PKV angemeldet wird, entscheiden nicht Sie, sondern in der Regel Ihr Einkommen. Haben beide Eheleute ein eigenes Einkommen, so wird das Kind bei der Kasse des Besserverdienenden angemeldet, d.h. sollte das Einkommen des Ehemannes über der Beitragsbemessungsgrenze liegen und er Mitglied der PKV sein, so muss das Kind ebenfalls privat versichert werden. Dies gilt auch, wenn die Frau Mitglied der GKV ist. Die Kinder können also nicht in der GKV familienversichert werden.
Erst wenn das Einkommen des privatversicherten Ehepartners unter die Jahresarbeitsentgeldgrenze fällt, oder die Einkünfte des gesetzlich versicherten Ehefrau höher ist, als die des privat versicherten Ehemannes, besteht ein Anspruch auf Familienversicherung über die GKV.

Diese Regelung kann unter Umständen zu hohen finanziellen Belastungen führen, denn der monatliche Beitrag eines Kindes zur PKV kann bereits zwischen 70 und 90 Euro liegen.

Kinder und PKV: Nachversicherungsgarantie nutzen!

Mittwoch, den 7. März 2007

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung müssen sich bei der PKV alle neuen Mitglieder einer Gesundheitsüberprüfung unterziehen. Dies gilt auch für Neugeborene und Kinder. Da jedoch gerade zu Beginn eines neuen Lebens eine Vielzahl von Krankheiten drohen, sollten sich Eltern bei der Anmeldung ihres Kindes zur PKV beeilen. Sollte erstmal eine Krankheit bei ihrem Kind festgestellt werden, so wird die Anmeldung schwierig, auf jeden Fall aber aufgrund der Risikozuschläge teurer.

Wer bereits länger als drei Monate privat versichert ist, sollte deshalb die Möglichkeit der Nachversicherungsgarantie nutzen. Wer sein Kind innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt anmeldet zur PKV, der erhält keine Wartezeit und auch die Gesundheitsüberprüfung für das Kind entfällt. Der Versicherungsschutz beginnt dann rückwirkend seit der Geburt. Krankheiten, die u.U. bereits vorher aufgetreten sind, sind dann über die PKV abgedeckt

Kinder und private Krankenversicherung

Dienstag, den 19. Dezember 2006

Auf dem ersten Blick scheint die Antwort klar zu sein: Wer Kinder hat, sollte sich lieber über die gesetzliche Krankenversicherung absichern, denn hier sind alle Familienmitglieder (auch die nicht berufstätige Ehefrau) kostenlos mitversichert. Bei der privaten Krankenversicherung muss man jedoch jedes einzelne Familienmitglied extra versichern.

Doch werfen wir einen kurzen Blick auf den Alltag im deutschen Gesundheitswesen. Bei Ihrem Baby wird kurz nach der Geburt ein schweres Augenleiden festgestellt. Es droht zu erblinden. Wen hätte Sie in dieser Situation gern zur Seite? Den Arzt im Praktikum oder den Chefarzt der Kinderklinik? Darüber entscheiden in der Regel nicht Sie, sondern Ihre Zugehörigkeit zur richtigen Krankenkasse, denn der Chefarzt rechnet einen höheren Satz ab, als der normale Arzt. Gerade für Eltern von kranken bzw. behinderten Kindern ist deshalb die private Krankenversicherung oft der einzige Garant für eine optimale medizinische Versorgung. Jenseits der Grabenkämpfe zwischen GKV und PKV sollte deshalb immer der Patient im Mittelpunkt stehen.