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Kategorie GKV auf PKV Insider

Archiv der Kategorie ‘GKV‘

GKV: Vorsicht bei Mindestbeitrag für Selbständige

Freitag, den 2. März 2007

Die gesetzlichen Kassen nehmen Selbständige, die freiwillig in die GKV eintreten oder von der PKV wechseln, mit offenen Armen auf. Viele Kassen bieten ihnen sogar, ohne Vorlage von Einkommensbelegen, für drei Jahre den äußerst günstigen Mindestbeitrag an. So kann man sich und die gesamte Familie billig versichern.

Doch Vorsicht! Die Großzügigkeit einiger Kassen ist nur vorgespielt. Sollte sich später herausstellen, dass der Selbständige ein höheres Einkommen hatte, so kann der Versicherer die fehlenden Beträge nachfordern - und zwar rückwirkend bis zu 10 Jahren. Da können schnell einige tausend Euro zusammen kommen. Also, ehrlich währt am längsten, auch in der GKV.

Kassen irren sich oft bei Beitragsbemessung

Freitag, den 2. März 2007

Freiwillige Mitglieder der gesetzlicher Krankenversicherung werden von den Kassen sehr geschätzt, zählen sie doch zu den wenigen positiven Beitragszahlern. Kein Wunder also, dass die GKV`s hier gerne kräftig kassieren und das spiegelt sich auch bei der Beitragsbemessung wieder.

So wollte eine Kasse bei der Beitragsberechnung eines Mitgliedes auch die Hälfte des Einkommens seines von ihm getrennt lebenden Ehepartners anrechnen. Das geht jedoch nicht, entschied das Sozialgericht Berlin (Az.: S 81 KR 718/05). Getrennt lebenden Eheleuten steht deutlich weniger Geld zur Verfügung, so das Gericht. Dies hat die Kasse bei der Beitragsberechnung klar zu berücksichtigen.

Unser Tipp: Wer also als freiwilliges Mitglied der GKV von seinen Ehepartner getrennt lebt, sollte unbedingt seine Beitragsberechnung überprüfen. Vielleicht zahlen Sie ja bereits seit Monaten zuviel Beiträge - Ihre Kasse wird es Ihnen so schnell nicht freiwillig sagen.

Gesetzliche Krankenkasse: Bis zu 735 Euro sparen

Dienstag, den 13. Februar 2007

Die Treue zu ihrer Krankenversicherung lassen sich die Deutschen viel kosten: Obwohl die Leistungen der gesetzlichen Kassen in nahezu 90 Prozent der Fälle identisch sind, gibt es immer noch gravierende Beitragsunterschiede. Gerade vor dem Hintergrund der bevorstehenden Beitragserhöhungen sollten deshalb die Bundesbürger die Tarife der einzelnen Gesellschaften genau vergleichen. Insbesondere Direktkassen, wie zum Beispiel die IKK-direkt, bieten günstigere Tarife, als z.B. größere Gesellschaften, wie die AOK. Ein Beispiel aus Hamburg: Wer dort von der City BKK (Beitragssatz “stolze” 15,5 Prozent) zur IKK-direkt (Beitragssatz 12.0 Prozent) wechselt, der kann bis zu 735 Euro im Jahr an Beiträgen sparen (Quelle: Hamburger Abendblatt, 06.01.2007).

Doch Vorsicht, ein Wechsel sollte nicht vorschnell erfolgen, denn Sie können erst nach 18 Monaten erneut die Krankenkasse wechseln. Deshalb sollten Sie neben den Tarifen auch das Leistungsangebot der verschiedenen Kassen genau vergleichen. Je nach gesundheitlichem Befinden, kann es sich trotz höherer Tarife lohnen einer Kasse treu zu bleiben, die spezielle Leistungen bietet.

Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhungen

Montag, den 8. Januar 2007

Kurz bevor die Gesundheitsreform am 1. April 2007 in Kraft tritt, werden viele gesetzliche Krankenkassen ihre Beitragssätze erhöhen. Dies führt zu Preisunterschieden von einigen hundert Euro zwischen einzelnen Gesellschaften. Normalerweise können Sie als Mitglied einer GKV nur mit zweimonatiger Kündigungsfrist wechseln. Doch bei Beitragserhöhungen haben Sie ein Sonderkündigungsrecht.

Dabei sollten Sie sich jedoch genau vorab über die Leistungen Ihrer neuen Kasse informieren, denn es gibt eine Bindefrist von 18 Monaten. Anders bei privaten Zusatzversicherungen. Diese können Sie - unter Berücksichtigung der Mindestvertragszeit - zum Ende des Versicherungsjahres kündigen. Der Nachteil: Wenn Sie dann zu einem Wettbewerber wechseln, müssen Sie oft eine neue Gesundheitsprüfung machen oder Sie erhalten eine neue Wartezeit.

Gesetzliche Krankenversicherung - Patienten 2. Klasse?

Samstag, den 6. Januar 2007

Viele Experten sind sich einig: Der gesetzlichen Krankenversicherung das gleiche Schicksal, wie der Rentenversicherung. Sinkende Einnahmen und steigende Ausgaben führen dazu, dass die Beiträge zur GKV steigen. Gleichzeitig werden die Leistungen für die Mitglieder immer mehr eingeschränkt. Die Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass zukünftig nur noch eine Grundsicherung von der GKV übernommen wird, ähnlich wie bei der gesetzlichen Rente. Alle Leistungen darüber hinaus müssen GKV-Mitglieder privat bezahlen oder über Zusatzversicherungen absichern. Stellt sich die Frage: Was ist günstiger? Die GKV mit einer Reihe von Zusatzversicherungen oder der direkte Wechsel in die private Krankenversicherung?

Gesetzliche Krankenversicherung und Eigenbeteiligung

Samstag, den 6. Januar 2007

Wer heute als Mitglied der GKV den Arzt aufsucht, sollte eine gut gefüllte Brieftasche mitnehmen. Bereits der Weg zum Arzt wird teuer, denn Fahrtkosten werden nicht mehr erstattet. Auch nachdem die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro bezahlt wurde, hört das Geld ausgeben für den Kassenpatienten noch nicht auf. Für jedes vom Arzt verordnete Medikament muss der GKV-Patient eine Eigenbeteiligung in Höhe von 10% leisten (mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro). Dies gilt natürlich auch für medizinische Hilfsmittel. Wer dann noch Pech hat und stationär behandelt werden muss, dem wird der Unterschied zwischen GKV und PKV schnell klar. Das Mitglied der GKV hat keine freie Krankenhauswahl, sondern muss ein preisgünstiges Spital aufsuchen. Zusätzlich werden pro Tag 10 Euro Eigenbeteiligung fällig. Und sollte er keinen Geschmack mehr an seinem 6-Bett Zimmer haben, so muss er die Kosten für die Unterbringung in einem 2-Bett Zimmer zu 100% übernehmen.