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Kategorie Allgemein auf PKV Insider

Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Vorsicht beim Risikozuschlag

Mittwoch, den 7. März 2007

Bei der Aufnahme in die private Krankenversicherung ist eine Gesundheitsüberprüfung obligatorisch. Dabei müssen Angaben über Vorerkrankungen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Je nach Schwere der Krankheit erhebt die PKV dann einen sog. Risikozuschlag, um das Risiko für die Versicherung wirtschaftlich zu halten. Mit der Unterschrift haben Sie diesen Zuschlag rechtsverbindlich akzeptiert, Sie können die erhöhten Beiträge nicht nachträglich zurück fordern.

Sie sollten jedoch vor der Unterschrift mit Ihrer Versicherung einen Termin für eine Nachprüfung vereinbaren. Denn sollte das Risiko nach einem Jahr nicht mehr bestehen, dann müsste der Risikobeitrag gestrichen werden. Also, sollte zum Beispiel eine Krankheit heilen, dann sollte Sie unbedingt das Gespräch mit Ihrer PKV suchen und eine Aufhebung des Risikozuschlages beantragen.

PKV: Tarife genau prüfen

Mittwoch, den 7. März 2007

Der Leistungsumfang einer privaten Krankenversicherung kann so individuell wie möglich gestaltet werden. Zwar setzt einen das verfügbare Einkommen meist enge Grenzen, je nach Lebenssituation sollte man jedoch genau prüfen, ob der Tarif der PKV auch alle notwendigen Leistungen enthält. So kann es besonders als junge Mutter wichtig sein, dass der PKV-Tarif auch Mutterschaftsgeld und Kinderkrankengeld zahlt.

Für ältere Menschen ist es wichtig zu wissen, ob ihre PKV auch Kosten für Heil- und Hilfsmittel, häusliche Krankenpflege, eine Haushaltshilfe oder Kuren erstattet. Denn während die Leistungen der gesetzlichen Kassen meist identisch sind, richtet sich das Leistungsangebot der PKV nach den gewählten Tarifen. Wer sich hier ohne genaue Prüfung vorschnell auf einen Spartarif festlegt, kann nachher eine böse Überraschung erleben und muss unter Umständen tief in die eigene Tasche greifen.


Optimaler Schutz durch Zusatzversicherungen

Mittwoch, den 7. März 2007

Auch als Mitglied der GKV kann man in den Genuss von Leistungen der Privaten Krankenversicherung kommen. Viele Gesellschaften bieten sogenannte Zusatzversicherungen an, die sich zum Beispiel beim stationären Aufenthalt im Krankenhaus durchaus lohnen können.

Dabei unterscheidet man in der Regel drei Tarife:

    1.Wahlleistungstarif

Hierbei werden die Krankenhausbehandlungskosten als Privatpatient und die Unterbringungskosten für ein 1-         oder 2-Bettzimmer übernommen.

    2. 1-Bettzimmer-Tarif

Leistungen wie unter 1. beschrieben, aber noch ein zusätzlicher Vorteil: Wer freiwillig auf das 1-Bettzimmer         verzichtet, erhält als Ersatz ein Krankenhaustagegeld.

    3. 2-Bettzimmer-Tarif

Auch hier werden Krankenhausbehandlungskosten als Privatpatient übernommen, jedoch nur die                         Unterbringungskosten in einem 2-Bettzimmer.


PKV: Vorsicht bei Zahnarztrechnungen

Mittwoch, den 7. März 2007

Volker Hess, 32 Jahre und Privatpatient, ist hochzufrieden mit seinem Zahnarzt. Gerade hat er Herrn Hess in vier aufwendigen Sitzungen ein strahlendes Lächeln gezaubert. Doch das Lächeln auf dem Gesicht von Herrn Hess verschwindet schnell, als er die Rechnung bei seiner privaten Kasse einreicht. Die Krankenversicherung weigert sich, die Zahnarztkosten in voller Höhe zu erstatten. Und sie hat Recht, meint zumindest das Amtsgerichts Frankfurt am Main (Az: 32 C 533/95-48). dem Urteil und den Vertragsbedingungen zufolge müssen Vereinbarungen über ein erhöhtes Honorar grundsätzlich schriftlich und vor dem Beginn der Behandlung getroffen werden.

Wenn der Zahnarzt davon abweicht und während der Behandlung ein erhöhtes Honorar ansetzt, dann ist dies in erster Linie ein Problem, dass Patient und Zahnarzt unter sich regeln müssen. Die private Kasse ist hier nicht verpflichtet, die Kosten in voller Höhe zu übernehmen.

Zahlt die PKV die Geschlechtsumwandlung?

Mittwoch, den 7. März 2007

Für viele Menschen ist es ein großes Problem, die Transsexualität oder das Gefühl, im falschen Körper gefangen zu sein. Einzige Lösung für viele Betroffene ist eine Geschlechtsumwandlung. Doch die Kosten für diese Operationen sind hoch, eine Eigenfinanzierung für viele Betroffene nicht machbar. Stellt sich die Frage: Übernimmt die PKV die Kosten für eine Geschlechtsumwandlung?

Nach Meinung des Oberlandgerichtes Köln (AZ: 5 U 80/93 ) muss die Kasse die Kosten erstatten, wenn die Geschlechtsumwandlung medizinisch notwendig ist. Dabei muss jedoch eindeutig festgestellt werden, dass sich der Transsexuelle nicht mit seinem natürlichen Geschlecht abfinden kann und sich daraus schwerwiegende gesundheitliche Störungen ergeben.

Übrigens muss die Versicherung dann das neue Geschlecht des Mitgliedes auch bei der Berechnung der Beiträge anerkennen. Das heißt, wer sich im Folge der Geschlechtsumwandlung von einer Frau zu einem Mann gewandelt hat, der zahlt künftig auch die meist günstigeren Beiträge von Männern.

PKV: Jetzt Optionen sichern

Mittwoch, den 7. März 2007

Auch wenn der Gesetzgeber den Wechsel von der GKV in die Privat Kasse erschwert hat (künftig müssen Sie mindestens drei Jahre mit Ihrem Bruttoverdienst über der Pflichtversicherungsgrenze liegen), bieten doch immer mehr Versicherer sogenannte Optionsverträge, die einen späteren Wechsel zur PKV erleichtern.

Diese privaten Zusatzversicherungen lassen sich nach Beendigung der Versicherungspflicht kostengünstig und ohne erneute Risikoprüfung in eine private Vollversicherung umwandeln.
Gerade für Existenzgründer, die zu Anfang noch nicht über hohe finanzielle Mittel verfügen, sind diese Optionsverträge eine gute Möglichkeit. Die Optionszeit beträgt oft zwischen fünf und zehn Jahre, wobei in der Regel eine Verlängerungsmöglichkeit besteht.

Neue Medikamente nur für PKV-Mitglieder?

Montag, den 5. März 2007

Die Zweiklassengesellschaft im deutschen Gesundheitswesen scheint sich weiter zu verstärken. Ein weiterer Beleg dafür ist die aktuelle Studie “Arzneimittelversorgung von Privatversicherten”. Demnach kommen 7,34 % der PKV-Patienten in den Genuss neuer Medikamente, dagegen nur 5,3 % der GKV-Mitglieder.

Die Gründe dafür sind bekannt: Während der Arzt bei der Verschreibung von Medikamenten an Mitgliedern der GKV nur einen sehr eingeschränkten Handlungsspielraum hat, ist er bei der Verordnung von Arzneimitteln für Privatversicherte weites gehend frei in seiner Entscheidung.

Bessere Medikamente mit höherer Wirksamkeit also nur noch für Privatpatienten? Dies bestimmt nicht. Aber auf Dauer werden Privatpatienten immer schneller und früher in den Genuss neuer Behandlungs- und Therapiemetoden kommen. Als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung wird man sich endgültig aufs Warten einstellen müssen.

Von der PKV zurück in die GKV

Freitag, den 2. März 2007

Jetzt haben Sie jahrelang von den Vorteilen der PKV profitiert (niedrige Beiträge, bessere Leistungen) und fürchten sich doch von den hohen Beiträgen zur PKV im Alter. Doch gibt es einen Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung?

Alle, die bereits über 55 Jahre alt sind, brauchen nicht mehr weiterzulesen. Für Sie gibt es keinen Weg mehr zurück. Allen anderen kann durchaus geholfen werden.

So kann z.B. ein Selbständiger eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufnehmen. Liegt sein Jahresbruttogehalt dann unter die Versicherungspflichtgrenze, dann kann man ohne Probleme in die GKV wechseln. Dies gilt natürlich auch für Angestellte, sobald sie unter die Pflichtgrenze fallen (z.B. Reduzierung der Arbeitszeit etc.) können sie in die GKV wechseln.
Wer dann erst einmal wieder in der GKV ist, kann auch seine Tätigkeit als Selbständiger wieder aufnehmen. Er ist dann freiwilliges Mitglied der GKV, auch wenn sein Einkommen dann wieder über der Pflichtgrenze liegt.

Für wen lohnt sich der neue PKV Basistarif?

Freitag, den 2. März 2007

Ab 2009 können Privatversicherte künftig in den Basistarif wechseln, ob bei der eigenen oder anderen privaten Krankenversicherung. Zunächst einmal profitieren davon rund 200.000 Bürger, die über gar keinen Krankheitsschutz verfügen. Auch ältere Menschen, deren Beiträge zu hoch geworden sind, werden davon profitieren.

Auch für freiwillig versicherte GKV-Mitglieder kann sich der Wechsel in den Basistarif der PKV lohnen, denn der Beitrag darf den gesetzlich fixierten GKV-Höchstbeitrag nicht übersteigen. Der Vorteil: Bei gleichen Beitrag geniesst man die Vorzüge der PKV, also u.a. schnellere Arzttermine, besserer Zugang zu Arznei-Innovationen und Beitragsrückerstattungen.

Fazit: Für viele wird der neue Basistarif eine echte Verbesserung sein. Selbst Ärzte können noch davon profitieren, denn im Vergleich zu GKV-Mitgliedern können sie immer noch einen höheren Abrechnungssatz (max 1,8) abrechnen.

Debeka bleibt Spitzenreiter beim map-Report

Freitag, den 2. März 2007

Beim Map-Rating 2005 - für die besten privaten Krankenversicherungen 2005 - kann die Debeka ihre Spitzenposition aus dem Jahren 2004 verteidigen. Bei dem Rating wurden neben den Bilanzkennzahlen (Basis: 2005) auch der Service und die Beitragsentwicklung untersucht.

Bei diesem Rating erhielten der Spitzenreiter Debeka und der zweite, die R+V Versicherung jeweils die Höchstnote “hervorragend”. Auf Platz drei und vier folgen mit der Note “sehr gut” die PKV-Versicherer Alte Oldenburger und die DKV.

Ebenfalls mit der Note “sehr gut” wurden folgende Gesellschaften bewertet: LVM, Süddeutsche, DBV-Winterthur, BBV, Concordia, Hansemerkur, Inter und Victoria. Die Gesellschaften HUK-Coburg und Signal bilden mit der Note “gut” das Schlusslicht dieses Ratings.