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PKV Insider

Perfekter Schutz auf Reisen: Auslandsreise-Krankenversicherung

8. März 2007

Wen einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Doch nicht immer sind die Überraschungen so angenehm. So fand sich zum Beispiel der 33-jährige Maschinenschlosser Hannes Renz nach einem Autounfall auf der Intensivstation eines marokanischen Krankenhauses wieder. Zwar wurden die Behandlungskosten im Rahmen des sogenannten Sozialversicherungsabkommen übernommen, doch die Zustände im Krankenhaus waren alles andere als optimal. Aufgrund seiner Verletzungen wäre nur eine Rückführung per Spezialflugzeug möglich, die Kosten würden jedoch über 10.000 Euro betragen.

Hier zahlt die normale Krankenversicherung nicht. Deshalb sollte man beim Urlaub oder der Geschäftsreise im Ausland stets eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen.

Bereits für einen Jahresbeitrag von 10 Euro erhält man so perfekten Krankenschutz im Ausland. Auch die Kosten für de Rückflug in die Heimat würden im Falle von Hannes Renz übernommen werden.

GKV oder PKV? Freie Wahl für Kinder?

7. März 2007

Darüber, ob ein Kind in der GKV oder PKV angemeldet wird, entscheiden nicht Sie, sondern in der Regel Ihr Einkommen. Haben beide Eheleute ein eigenes Einkommen, so wird das Kind bei der Kasse des Besserverdienenden angemeldet, d.h. sollte das Einkommen des Ehemannes über der Beitragsbemessungsgrenze liegen und er Mitglied der PKV sein, so muss das Kind ebenfalls privat versichert werden. Dies gilt auch, wenn die Frau Mitglied der GKV ist. Die Kinder können also nicht in der GKV familienversichert werden.
Erst wenn das Einkommen des privatversicherten Ehepartners unter die Jahresarbeitsentgeldgrenze fällt, oder die Einkünfte des gesetzlich versicherten Ehefrau höher ist, als die des privat versicherten Ehemannes, besteht ein Anspruch auf Familienversicherung über die GKV.

Diese Regelung kann unter Umständen zu hohen finanziellen Belastungen führen, denn der monatliche Beitrag eines Kindes zur PKV kann bereits zwischen 70 und 90 Euro liegen.

Vorsicht beim Risikozuschlag

7. März 2007

Bei der Aufnahme in die private Krankenversicherung ist eine Gesundheitsüberprüfung obligatorisch. Dabei müssen Angaben über Vorerkrankungen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Je nach Schwere der Krankheit erhebt die PKV dann einen sog. Risikozuschlag, um das Risiko für die Versicherung wirtschaftlich zu halten. Mit der Unterschrift haben Sie diesen Zuschlag rechtsverbindlich akzeptiert, Sie können die erhöhten Beiträge nicht nachträglich zurück fordern.

Sie sollten jedoch vor der Unterschrift mit Ihrer Versicherung einen Termin für eine Nachprüfung vereinbaren. Denn sollte das Risiko nach einem Jahr nicht mehr bestehen, dann müsste der Risikobeitrag gestrichen werden. Also, sollte zum Beispiel eine Krankheit heilen, dann sollte Sie unbedingt das Gespräch mit Ihrer PKV suchen und eine Aufhebung des Risikozuschlages beantragen.

PKV: Tarife genau prüfen

7. März 2007

Der Leistungsumfang einer privaten Krankenversicherung kann so individuell wie möglich gestaltet werden. Zwar setzt einen das verfügbare Einkommen meist enge Grenzen, je nach Lebenssituation sollte man jedoch genau prüfen, ob der Tarif der PKV auch alle notwendigen Leistungen enthält. So kann es besonders als junge Mutter wichtig sein, dass der PKV-Tarif auch Mutterschaftsgeld und Kinderkrankengeld zahlt.

Für ältere Menschen ist es wichtig zu wissen, ob ihre PKV auch Kosten für Heil- und Hilfsmittel, häusliche Krankenpflege, eine Haushaltshilfe oder Kuren erstattet. Denn während die Leistungen der gesetzlichen Kassen meist identisch sind, richtet sich das Leistungsangebot der PKV nach den gewählten Tarifen. Wer sich hier ohne genaue Prüfung vorschnell auf einen Spartarif festlegt, kann nachher eine böse Überraschung erleben und muss unter Umständen tief in die eigene Tasche greifen.


PKV: Alle Vorteile auf einen Blick

7. März 2007

Die Krankenversicherungen müssen sparen, dies gilt für gesetzliche Kassen genauso, wie für private Anbieter. Doch welche Leistungen kann ich als Privatpatient erwarten. Hier ein erster Überblick:

- freie Wahl unter allen niedergelassenen Ärzten und Chefärzten
- über einen Arztwechsel entscheiden Sie selbst, eine Überweisung brauchen Sie nicht
- auch für das Krankenhaus gilt, die Wahl bestimmen Sie, nicht Ihre Kasse
- ob Ein- oder Zweibettzimmer, Ihr Tarif bestimmt das Zimmer
- besonders wichtig auch für Selbständige: ein Krankentagegeld bis zur Höhe des Nettoeinkommens ist möglich und sinnvoll
- Nicht jede, aber viele Heilpraktikerleistungen sind meist inbegriffen
- Kein Eigenanteil für Sie, Kosten für notwendige Medikamente werden zu 100% erstattet
- für klaren Durchblick - die Kosten für Kontaktlinsen und hochwertige Brillengläser sowie Brillengestell übernimmt die private Kasse
- Sie hören richtig, auch Hörgeräte bezahlt Ihre PKV
- Je nach Tarif werden Kosten für Zahnersatz zwischen 50% und 90% erstattet
- Auch im Ausland optimal versichert, die Behandlungskosten werden erstattet.

Kinder und PKV: Nachversicherungsgarantie nutzen!

7. März 2007

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung müssen sich bei der PKV alle neuen Mitglieder einer Gesundheitsüberprüfung unterziehen. Dies gilt auch für Neugeborene und Kinder. Da jedoch gerade zu Beginn eines neuen Lebens eine Vielzahl von Krankheiten drohen, sollten sich Eltern bei der Anmeldung ihres Kindes zur PKV beeilen. Sollte erstmal eine Krankheit bei ihrem Kind festgestellt werden, so wird die Anmeldung schwierig, auf jeden Fall aber aufgrund der Risikozuschläge teurer.

Wer bereits länger als drei Monate privat versichert ist, sollte deshalb die Möglichkeit der Nachversicherungsgarantie nutzen. Wer sein Kind innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt anmeldet zur PKV, der erhält keine Wartezeit und auch die Gesundheitsüberprüfung für das Kind entfällt. Der Versicherungsschutz beginnt dann rückwirkend seit der Geburt. Krankheiten, die u.U. bereits vorher aufgetreten sind, sind dann über die PKV abgedeckt

Optimaler Schutz durch Zusatzversicherungen

7. März 2007

Auch als Mitglied der GKV kann man in den Genuss von Leistungen der Privaten Krankenversicherung kommen. Viele Gesellschaften bieten sogenannte Zusatzversicherungen an, die sich zum Beispiel beim stationären Aufenthalt im Krankenhaus durchaus lohnen können.

Dabei unterscheidet man in der Regel drei Tarife:

    1.Wahlleistungstarif

Hierbei werden die Krankenhausbehandlungskosten als Privatpatient und die Unterbringungskosten für ein 1-         oder 2-Bettzimmer übernommen.

    2. 1-Bettzimmer-Tarif

Leistungen wie unter 1. beschrieben, aber noch ein zusätzlicher Vorteil: Wer freiwillig auf das 1-Bettzimmer         verzichtet, erhält als Ersatz ein Krankenhaustagegeld.

    3. 2-Bettzimmer-Tarif

Auch hier werden Krankenhausbehandlungskosten als Privatpatient übernommen, jedoch nur die                         Unterbringungskosten in einem 2-Bettzimmer.


PKV: Vorsicht bei Zahnarztrechnungen

7. März 2007

Volker Hess, 32 Jahre und Privatpatient, ist hochzufrieden mit seinem Zahnarzt. Gerade hat er Herrn Hess in vier aufwendigen Sitzungen ein strahlendes Lächeln gezaubert. Doch das Lächeln auf dem Gesicht von Herrn Hess verschwindet schnell, als er die Rechnung bei seiner privaten Kasse einreicht. Die Krankenversicherung weigert sich, die Zahnarztkosten in voller Höhe zu erstatten. Und sie hat Recht, meint zumindest das Amtsgerichts Frankfurt am Main (Az: 32 C 533/95-48). dem Urteil und den Vertragsbedingungen zufolge müssen Vereinbarungen über ein erhöhtes Honorar grundsätzlich schriftlich und vor dem Beginn der Behandlung getroffen werden.

Wenn der Zahnarzt davon abweicht und während der Behandlung ein erhöhtes Honorar ansetzt, dann ist dies in erster Linie ein Problem, dass Patient und Zahnarzt unter sich regeln müssen. Die private Kasse ist hier nicht verpflichtet, die Kosten in voller Höhe zu übernehmen.

Zahlt die PKV die Geschlechtsumwandlung?

7. März 2007

Für viele Menschen ist es ein großes Problem, die Transsexualität oder das Gefühl, im falschen Körper gefangen zu sein. Einzige Lösung für viele Betroffene ist eine Geschlechtsumwandlung. Doch die Kosten für diese Operationen sind hoch, eine Eigenfinanzierung für viele Betroffene nicht machbar. Stellt sich die Frage: Übernimmt die PKV die Kosten für eine Geschlechtsumwandlung?

Nach Meinung des Oberlandgerichtes Köln (AZ: 5 U 80/93 ) muss die Kasse die Kosten erstatten, wenn die Geschlechtsumwandlung medizinisch notwendig ist. Dabei muss jedoch eindeutig festgestellt werden, dass sich der Transsexuelle nicht mit seinem natürlichen Geschlecht abfinden kann und sich daraus schwerwiegende gesundheitliche Störungen ergeben.

Übrigens muss die Versicherung dann das neue Geschlecht des Mitgliedes auch bei der Berechnung der Beiträge anerkennen. Das heißt, wer sich im Folge der Geschlechtsumwandlung von einer Frau zu einem Mann gewandelt hat, der zahlt künftig auch die meist günstigeren Beiträge von Männern.

Keine freie Arztwahl für Privatpatienten?

7. März 2007

Wer denkt, als Privatpatient bei der Auswahl des Arztes vollkommen frei zu sein, der irrt. Dies hat jetzt das Oberlandesgericht Saarbrücken (Az: 5 U 53/06-5) entschieden. Im konkreten Fall hatte sich ein Mitglied der PKV von einen Arzt Zuhause behandeln lassen, der über keine Kassenzulassung verfügte. Die PKV lehnte jedoch die Übernahme der Kosten unter dem Hinweis auf die allgemeinen Versicherungsbedingungen ab.

Das Gericht teilte die Meinung des Versicherers: Der Patient hätte zunächst die Leistungen von niedergelassenen Ärzten in Anspruch nehmen müssen, zumal diese in ausreichender Zahl vorhanden waren. Zusätzlich gab es keine medizinische Notwendigkeit dafür, dass die Behandlung in der eigenen Wohnung durchgeführt wurde.